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Ob Hochwasser, Erdbeben, Chemieunfall oder Sturm: Menschen, die sich ehrenamtlich im Katastrophenschutz engagieren, leisten wertvolle Hilfe bei der Bewältigung solcher Ereignisse und erbingen einen substanziell wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und das Gemeinwohl.

Am 14. September 2019 hatte Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, gemeinsam mit den Regierungspräsident*innen der Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster ehrenamtliche Kräfte im Katastrophenschutz zu fünf zeitgleich stattfindenden Veranstaltungen mit einem informativen und bunten Programm eingeladen.

Per Live-Schalte bedankte sich der Herbert Reul bei den rund 1.000 anwesenden Ehrenamtlichen aus allen Regierungsbezirken, darunter auch Samriter*innen aus ganz NRW, für deren Engagement für Menschen in Not.

Dieses Engagement will das Innenministerium weiter stärken und hat deswegen gemeinsam mit den im Katastrophenschutz tätigen Organisationen einen Fahrplan mit geeigneten Maßnahmen entwickelt. Einer der kommenden Programmpunkte wird der erste landesweite Katastrophenschutztag am 27. Juni 2020 sein, der in Partnerschaft mit der Stadt Bonn durchgeführt wird.

Der ASB ist in das Katastrophenschutzsystem in NRW eingebunden – etwa durch seine Sanitäts- und Betreuungszüge. Der Verband bildet seine freiwillig aktiven Katastrophenschutzhelfer*innen selbst aus: Anhand verschiedener Szenarien wird regelmäßig die Abwehr und Bekämpfung von Katastrophen trainiert. mehr
Foto: ASB

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